Kundenreaktionen

Informieren Sie sich hier, wie unsere Kunden über die Zusammenarbeit mit LÄMMERZAHL urteilen:

Hallo Frau Czieschowitz,
ich möchte mich bei Ihnen für das gelungene Anwendertreffen und die tolle Organisation bedanken!
Es war mein erstes Treffen und ich war erstaunt, wie schnell man mit den anderen Anwendern in Kontakt
kommt und wie sehr man von einander profitieren kann!

Viele Grüße aus Freudenstadt,
Rebekka Frömmrich

Landratsamt Freudenstadt
18.09.2008
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Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Lämerzahl,
es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht, mit Ihnen im Rahmen meiner Tätigkeit als Systembetreuer zusammenzuarbeiten. Der Hintergrund, dass es in nächster Zeit viele Neuerungen in LÄMMkom geben wird, deren Einführung/Umsetzung ich nun aber leider nicht mehr miterleben werde, macht mich sehr traurig, der Abschied fällt mir sehr schwer! Ich möchte Ihnen hiermit Danke sagen für die unkomplizierte, reibungslose und immer nette und freundliche Art der Zusammenarbeit! Ich hoffe, dass wir evtl. wieder voneinander hören oder vielleicht noch einmal zusammenarbeiten werden! Für die Zukunft alles erdenklich Gute, ein schönes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2007 wünscht Ihnen

Uwe Fischer
Stadt Neumünster
18. Dezember 2006
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Hallo zusammen,
wir, das Team Lämmkom aus Leer, möchten uns ganz besonders bei Herrn Rött und Herrn Topp, sowie der Hotline bedanken. Wir vertreten die Auffassung, dass nicht nur am Jahresende (Weihnachten/Neujahr) mal ein Lob auszusprechen ist.

Wieso kommen wir zu dieser Erkenntnis?

Hotline-Nr. 23719, ich glaube, keiner kann diese Nummer mehr hören. Was hatten wir festgestellt? Oh je, die Sozialversicherungskonten im SGB II - Bereich stimmen nicht. Nun ging es aber ans Eingemachte. 2 Korrekturprogramme, zwischenzeitlich eine Abrechnung, alles sollte im Testbereich durchgezogen werden.

Gesagt, getan. Kleine Fehler mussten wahrscheinlich kommen. Doch Herr Rött ließ sich nicht unterkriegen. Neue Korrekturprogramme mussten her. Wieder testen, bis: 22.06.2006! Doch dann die Entwarnung, alles läuft perfekt. Es ist nun 14.30 Uhr, im Hinterkopf die neue Version 9.1.3.2a, die einige Hotlineanfragen bereinigt , aber die Korrekturprogramme sind auf Version 3.1a gemüntzt. Was nun? Kommunen anrufen, mit der Bitte, die täglichen Abrechnungen für den 23.06. bis 15.45 Uhr abzustellen. Im Eifer des Gefechtes tauchen jetzt auch noch Druckprobleme auf. Ausgemerzt. Schnell eine Übergabe an Finanzwesen fertigen, damit ein sauberer Datenbestand da ist. Puh, fertig. Überlegen, was müssen wir beachten. Schnell alle Sachgebiete sperren. Wieder nachdenken, haben wir etwas vergessen. Egal, uns fällt nichts mehr ein, also Korrekturprogramm im Echtbereich anstoßen.

Oh nein, Fehler, externes Programm kann nicht geöffnet werden. Herrn Topp anrufen. Hin und her, Fehler gefunden. Jetzt ist es 16.20 Uhr, das Korrekturprogramm läuft. Wir machen Feierabend und hoffen, dass die EDV-Abteilung alle notwendigen Einstellungen vorgenommen hat, damit die nächtliche Datenbanksicherung nicht läuft. Eine unruhige Nacht steht uns bevor.

23.06.2006, kurz vor 7.00 Uhr. Ein Blick auf den Monitor, JAAAAAAAAAAAAA, Ausführung beendet. Die Log.-Datei spuckt aus, dass die Nachberechnungen von 16.20 Uhr bis 5.11 Uhr gelaufen haben. Super timing. Weiter geht´s. Abrechnung fahren, damit zweites Korrekturprogramm angestoßen werden kann. Wann rufen die ersten Kommunen an, dass sie wieder arbeiten können? Es bleibt alles ruhig. Ein Dank an die Kommunen, als die Sachgebiete wieder freigegeben werden.

Jetzt Part 2 der Korrektur anstoßen. Nun ist es inzwischen 8.05 Uhr. Das Notebook arbeitet vor sich hin. Langes warten. Werden wir pünktlich Wochenende bekommen? 12.45 Uhr endlich die Mitteilung: Ausführung beendet. Wochenende, oder doch nicht? Wir schauen uns noch kurz die Abrechnungslisten und die Übergabe ins Finanzwesen an. Wir denken nicht mehr wirklich über Lösungen nach. Viele offene Nachberechnungen, die bislang von den Kommunen nicht berücksichtigt worden waren, sind jetzt in der Abrechnungsliste. Dann haben viele Sachbearbeiter schon Abrechnungssträgen für die Zukunft (bis 12.2006) angelegt. Toll, die wurden auch mit abgeschlossen. Na ja, die Korrekturprogramme haben sauber gearbeitet. Das war das, was wir wollten. Alles andere liegt jetzt bei uns.

Einen Dank nochmals an Lämmerzahl, die wohl wirklich viele Nerven lassen mussten. Für Lämmerzahl und uns gilt wohl nur das Motto: Ganz normaler Alltag. Den übrigen optierenden Kommunen wünsche ich nun alles Gute für die Berichtigung der SV Konten und wir freuen uns auf die nächste Herausforderung mit Lämmerzahl.

Liebe Grüße aus Leer Team Lämmkom
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Hallo Frau Frauenrath,
bin jetzt mal zum Testen gekommen und habe unseren gemeinsamen Fall mal
mit der 9.1.3.2b überprüft. Was soll ich sagen? Perfekt!
Um es mal wieder deutlich zu sagen: Lämmkom und das Team in Dortmund ist
supi. Vielen Dank für die Mühe und ein schönen Dank an die Entwickler!

Gruß

Peter de Boer
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Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Lämerzahl,
Ich wünsche dem gesamten Team der Fa. Lämmerzahl einen guten Rutsch in das Jahr 2006. Ich werde mich in naher Zukunft verabschieden müssen. Gerade in den letzten 9 1/2 Jahren (erster Echtlauf zum Januar 97) mit dem Verfahren Lämmerzahl hat mir die Zusammenarbeit mit ihrer Fa. sehr viel Freude bereitet, da man stets kompetent beraten wurde.

Mit freundlichen Grüßen aus Vechta
Frank Preuß
Stadt Vechta
29. Dezember 2005
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen auf diesem Wege ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr wünschen. Gleichzeitig möchte ich Ihnen für die Zusammenarbeit bei der Lösung der Probleme, die nun wirklich nicht immer ganz einfach waren, danken. Ich hoffe, Sie finden alle Gelegenheit, über die Feiertage etwas auszuspannen und sich zu erholen.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Quandt
Sozialagentur Sachsen-Anhalt
23. Dezember 2005
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Ein ereignisvolles Jahr ist vorüber.
- ein Jahr Hartz IV als optierende Kommune mit LÄMMkom - Heimumstellung nach SGB XII mit LÄMMkom um mal zwei dicke Brocken im Sozialwesen zu benennen. Wir sind froh, dass wir uns für die Software von Lämmerzahl entschieden haben, auch wenn andere diesen Schritt nicht verstanden haben oder im Laufe des Jahres umgeschwenkt sind. Wir möchten uns aber recht herzlich für die tatkräftige Unterstützung von Lämmerzahl (von der Hotline bis zur Programmierung) bedanken und wünschen allen bein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr.

Das Team LÄMMkom aus Leer
Bianca Boekhoff
Peter de Boer
Holger Düring
21. Dezember 2005
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Hallo Herr Düren,
ich wünsche Ihnen und Ihren Kollegen/innen ein schönes Weihnachtsfest. Für die Unterstützung bei der Bewältigung der Umsetzung des SGB II und für die gute Zusammenarbeit möchte ich mich ausdrücklich bedanken! Und: Ihr Lämmkom-Verfahren wird mittlerweile von allen Anwendern (einschl.den Kollegen, die lange Jahre noch an Prosoz/s festhielten) hoch gelobt!!!

Gruß
T. Kröger
Landkreis Oldenburg
23. Dezember 2004
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Sehr geehrte Frau Gonzalez,
ich nehme Ihre Nachricht zum Anlaß, mich von Ihnen und der Firma Lämmerzahl zu verabschieden, da ich mit Wirkung zum 01.05.2004 versetzt worden bin und eine andere Aufgabe übernehme. Ich möchte mich bei Ihnen persönlich und der Firma Lämmerzahl für die gute, vertrauensvolle, nette und konstruktive Zusammenarbeit über nunmehr 8 Jahre recht herzlich bedanken. Ich kann Ihnen versichern, dass wir bei Ihnen immer sehr gut "aufgehoben" waren. Bitte führen Sie diese fruchtbare Zusammenarbeit mit den Lämmerzahl-Anwendern der KV Cochem-Zell so weiter. Ich wünsche Ihnen persönlich und der Firma Lämmerzahl für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Herbert Mertes
Kreisverwaltung Cochem-Zell
5. Mai 2004
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Alles Gute für das Neue Jahr, viel Gesundheit und Schaffenskraft wünscht dem gesamten Team der Firma Lämmerzahl
Ich wünsche mir persönlich weiterhin eine so gute Zusammenarbeit wie in den vergangenen Jahren. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass jedes auftretende Problem, und sei es noch so klein, von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer freundlich entgegen genommen wird. Nie stellt man eine Frage in einem unpassenden Moment. Es vergeht nur eine relativ kurze Zeit bis eine Rückantwort erfolgt. Mit Fachkompetenz wird ein Lösungsweg aufgezeigt bzw. auf ein falsches Handling hingewiesen. Dafür nochmals vielen Dank! Bei so manchem Wochen- und Monatslauf denken Herr Fischer und ich oft an die gemeinsamen Anfänge mit der Firma Lämmerzahl und sind dabei voller Stolz, uns nach so vielen Vergleichen mit anderen Anbietern für die Firma Lämmerzahl entschieden zu haben. Wir hoffen für die Zukunft, dass die Betreung der Langzeitarbeitslosen im Verantwortungsbereich unserer Kommune bleibt, da es sich leider um eine Kann-Bestimmung handelt. Eine eindeutige Regelung seitens des Gesetzgebers wäre allen sicher lieber gewesen. In diesem Zusammenhang kann ich mir vorstellen, welche enorme Belastung auf die Firma Lämmerzahl zukommen wird. Für die termingerechte und fehlerfreie Umsetzung aller an Sie zukünftig gestellten Aufgaben wünsche ich Ihnen Kraft und gute Ideen.

Maritta Näser
Sachbearbeiterin Sozialamt Zwickau-Stadt
28. Dezember 2003
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Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fa. Lämmerzahl,
es ist vollbracht !!!! In nur knapp 7 Monaten ist die flächendeckende Einführung im Bereich Grundsicherung, Pflegewohngeld und allgemeine Sozialhilfe auf ca. 400 Arbeitsplätzen erfolgreich abgeschlossen. Das soll uns erstmal einer nachmachen. In dieser Zeit habe ich viel gelernt über Engagement, Belastbarkeit, Mitarbeitermotivation, richtiges und konstruktives Kritik üben, aber auch über Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft der Fa. Lämmerzahl. Es stellte für mich eine große Herausforderung dar, vor 7 Monaten die Leitung dieses Projekts zu übernehmen. Ich erinnere mich, dass mir gerade zu Anfang einige "Klöpse" unterlaufen sind, bei denen mir ohne Umschweife das Team der Fa. Lämmerzahl aus der Patsche geholfen hat. Das dadurch gewonnene Vertrauen in die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde im Laufe des Projektes immer wieder bestätigt. Ganz egal welches Problem gelöst werden musste, welche Wünsche und Anforderungen geäußert wurden, ich konnte mir jederzeit der uneingeschränkten Unterstützung des Teams der Fa. Lämmerzahl sicher sein. Dafür möchte ich Danke sagen: - an Herrn Er, der die vielen unterschiedlichen Installationen und Datenbankversionen bei der Stadt Essen parat hatte und mir bei technischen Schwierigkeiten durch seine ständige Präsenz und prompte Problemlösung eine große Hilfe war. - an Herrn Rött, der sich mit den vielen unterschiedlichen Fall- und Datenkonstellationen des Imports beschäftigt hat und den Kolleginnen und Kollegen viel Erfassungsaufwand erspart hat. - an Frau Donocik, Frau Sevis, Frau Frauenrath, Herrn Topp, Herrn Hofmann, die alle darüber glücklich sein dürften, nicht ständig Schulungen in dieser Größenordnung durchführen zu müssen. - an Frau Gonzalez, die die ehrenvolle Aufgabe hatte, den kompletten Ansturm auf die Hotline zu bewältigen. - an Herrn Tammen, der mal eben die Rentenbänder der AKD für LÄMMkom aufbereitet hat und dafür gesorgt hat, dass unsere kontenlosen Kunden auch an Ihre Sozialhilfe kommen. - an Herrn Schiemann, der das Wort Strichcode sein Lebtag wohl nicht mehr vergessen wird. - an Herrn Molitor, der gerade in den letzten Wochen bei den massiven Serverproblemen sein Können unter Beweis stellte. - an Herrn Splieth, der als Entwickler die vielen Anforderungen auch programmtechnisch umsetzen konnte. - an Herrn Düren, auch besser bekannt als "the brain" ;-)). Ganz egal was man ihn fragte, er hatte auf alles eine Antwort. Ich glaube auf der Anwenderseite gibt es keinen, der das Produkt besser kennt als er. - an Herrn Rainer Lämmerzahl, der es sich nicht nehmen ließ, die 1. wirklich entscheidene Abrechnung zu begleiten und dadurch in den Genuß städtischer Büros bei Nacht gekommen ist. Hätte er nicht das ein oder andere getuned, würden wir heute noch nachberechnen. Ich könnte die Liste endlos fortsetzen. Es gibt sicher in Ihrer Firma weitere Mitarbeiter, die namentlich hier nicht erwähnt wurden, da ich zu Ihnen keinen persönlichen Kontakt hatte, die genauso wie die oben genannten durch ihr persönliches Engagement und den unermüdlichen Einsatz dazu beigetragen haben, dass die Einführung von LÄMMkom in diesem knappen Zeitrahmen zu einem Erfolg wurde. Auch wenn erst der 1. große Schritt getan ist und noch viel Feinarbeit erforderlich ist, so kann ich unterm Strich sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat, das Projekt von Anfang bis jetzt zu begleiten und ich mich schon jetzt darauf freue, nach meinem 6 wöchigen Urlaub die Zusammenarbeit fortzusetzen.

Liebe Grüße
Julia Dippel
 Projektleitung LÄMMkom
Sozialamt Stadt Essen
28. Juli 2003
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