LÄMMkom - Software für die Sozialgesetzgebung
Neue Bausteine zur Dokumentenverwaltung stehen ab sofort zur Verfügung   Donnerstag, 07. Dezember 2006

Schulungen erzielen positive Kundenresonanz

Sachbearbeiter aus allen Bereichen der Sozialverwaltung kamen vom 4. bis 7. Dezember am Dortmunder Sitz der Firma LÄMMERZAHL zusammen, um an vier Schulungstagen Neue­rungen und Ergänzungen in der Dokumentenverwaltung der Software LÄMMkom® kennen und anwenden zu lernen.

Die Umstellung bisheriger Dokumentfunktionen auf die so genannten „Aktivitäten“ und ihre Einsatzmöglichkeiten standen im Fokus der Seminartage. Wiedervorlagefunktionen, Syno­nym­kombinationen, automatisierte Aktivitäten für den Bescheiddruck und für Serien­briefe, Dokument-Hinterlegungen in verschiedenen Dateiformaten, Auswertungs­möglich­keiten von Historien und Leistungsdaten, Vermerkerstellungen u.v.a. bildeten einen Teil der langen Liste von Coach Katharina Donocik und ihrer Kollegin Yvonne-Nadine Frauenrath.

„Ich bin das erste Mal bei einer Schulung der Firma LÄMMERZAHL dabei und muss sagen, dass mich sowohl die Inhalte als auch die Seminarleitung überzeugen. Die Qualität der Schulung ist super – vor allem, weil unsere Trainerin detailliert auf Fragen und Einwände eingeht und nicht nur ein festgelegtes Programm abspult. Das ist längst nicht bei allen Softwareanbietern der Fall“, so eine Stimme aus der Gruppe der Anwender.

„Wir haben erfahrene Teilnehmer dabei, die die Inhalte kritisch hinterfragen und mit den Anwenderbetreuern diskutieren “, freute sich ein weiterer LÄMMkom®-Anwender über das lebendige Seminar. „Von den Diskussionsergebnissen profitieren wir alle – auch die Unerfahreneren unter uns!“

Eine positive Bilanz zieht auch Seminarleiter Thomas Düren: „Mit einer solch guten Auslas­tung konnten wir bei einer außerplanmäßigen Schulung nicht rechnen“. Er weiß, dass es nicht genügt, Arbeitserleichterungen in das Programm einzubauen, ohne sie angemessen weiterzugeben: „Wenn wir in unsere Software investieren, sollen unsere Kunden davon auch unmittelbar und in vollem Umfang profitieren können. Das geht aber nur, wenn beide Seiten – wir genauso wie unsere Kunden – sich Zeit für die Vermittlung und das Erlernen der neuen Bausteine nehmen.“

Auch die Sachbearbeiter aus den kommunalen Sozialverwaltungen wissen um die Not­wendig­keit und Effizienz der Seminareinheiten. „Unsere Verwaltungen müssen langsam umdenken. Welchen Sinn macht es, bereitgestelltes Geld am Ende des Jahres verfallen zu lassen? Das kann und muss man sinnvoller einsetzen, z.B. für die Qualifikation der Ver­waltungs­mitarbeiter und einen professionelleren Umgang mit der IT. Denn da gibt es immer noch sehr viel zu tun.“